Windenstart mit Blanik L-13, Foto: W. Hausmann Der L-13 Blanik ist ein doppelsitziges Segelflugzeug der Firma LET in Ganzmetall-Bauweise. Die Konstruktion aus dem Jahr 1956 stammt von Karel Dlouhy und seinem Team. Die ehemals staatlichen tschechischen Flugzeugwerke LET in Kunovice, Südmähren, stellten bis 1978 rund 2.700 Einheiten dieses Musters her. Der Blanik war ursprünglich als Basistrainer für die Luftstreitkräfte des Warschauer Paktes konzipiert. Seit 1981 wird das Nachfolgermodell L-23 Super Blanik gebaut, mit dem LET versucht, an die Erfolge des L-13 anzuknüpfen. Der Segelflug-Index beträgt 78. (Text aus: Wikipedia) Vereinsgeschichte: Ein Großteil der praktischen Grundlagenschulung wurde auf dem Blanik durchgeführt, da er sich durch seine Gutmütigkeit und seine Langsamflug-Eigenschaften bestens dafür eignet. Scheinbesitzer konnten den guten, alten Blanik oft nicht fliegen, weil Flugschüler dieses Flugzeug besetzen. Vorwiegender Einsatz: Doppelsitzer für Schulung und Kunstflug
Allgemein
| Kennzeichen | D-5495 |
|---|---|
| Hersteller | LET - Aircraft Industries, Kunovice in Tschechien |
| Muster | Blanik L-13 |
| Baujahr | 1976 |
| Sitzplätze | 2 |
| Kategorie | glider |
| Im Verein seit | 01.01.1965 |
| Im Verein bis | 01.01.1980 |
Konstruktion
| Bauweise | Ganzmetall-Bauweise |
|---|---|
| Konstrukteur | Karel Dlouhy |
Maße
| Spannweite (m) | 17 |
|---|---|
| Länge (m) | 8 |
| Flügelfläche (m²) | 17 |
Gewichte
| Höchstfluggewicht (kg) | 500 |
|---|---|
| Leergewicht (kg) | 305 |
Flugleistungen
| Gleitzahl | 26 |
|---|---|
| Flächenbelastung (kg/m²) | 29 |